GRASP German GRC

ISO/IEC 27001 Anforderungen erfüllen

So gelingt Ihre Zertifizierung nach ISO/IEC 27001

Inhalt & Ziele von ISO/IEC 27001
  • Standard für den aufbauenden, betreibenden und fortlaufend verbesserten Schutz von Informationen (ISMS)
  • Risikobasierter Ansatz mit klaren Rollen, Prozessen, Richtlinien und wirksamen Maßnahmen
  • Annex A-Controls (aus ISO/IEC 27002) als Best-Practice-Baukasten für technische & organisatorische Sicherheit
Wer ist betroffen?
  • Unternehmen jeder Größe, die Informationswerte systematisch schützen und dies kundenseitig, vertraglich oder regulatorisch nachweisen müssen. Das kann KMUs genauso betreffen wie Konzerne.
Zertifizierung und Nutzen
  • Unabhängiges Zertifikat als Vertrauens- und Wettbewerbsfaktor in Ausschreibungen & Audits
  • Geringere Risiken, schnellere Kundenfreigaben, bessere Auditfähigkeit und klare Verantwortlichkeiten

Über 14.000 Anwender vertrauen bereits auf unsere Software

Informationssicherheit stärken. ISO 27001 umsetzen. Erfolgreich sein.

Effizient zum belastbaren ISMS. Mit GRASP reduzieren Sie Risiken, steuern Maßnahmen und führen sauber Nachweise. So ist Informationssicherheit keine lästige Pflicht, sondern stiftet Vertrauen und wird zum Business Enabler.

Welche Anforderungen müssen Unternehmen für eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 erfüllen?

ISMS-Governance & Kontext

Unternehmen müssen den Geltungsbereich ihres Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) klar definieren, relevante Stakeholder analysieren und eine Sicherheitsleitlinie mit klaren Rollen und Verantwortlichkeiten – etwa CISO oder ISB – festlegen. Darüber hinaus sind Sicherheitsziele, Kennzahlen und ein kontinuierlicher Verbesserungszyklus nach dem PDCA-Prinzip (Plan, Do, Check, Act) zu etablieren.

Risikobewertung & -behandlung

Ein zentrales Erfordernis ist die strukturierte Bewertung und Behandlung von Risiken. Dazu müssen Organisationen eine einheitliche Methodik festlegen, Risiken identifizieren und bewerten sowie einen Behandlungsplan mit Verantwortlichkeiten und Fristen erstellen. Die Wirksamkeit der Maßnahmen ist regelmäßig zu prüfen und anzupassen.

Controls & Statement of Applicability (SoA)

Unternehmen müssen geeignete Sicherheitsmaßnahmen gemäß Annex A der ISO 27001 auswählen, begründen und dokumentieren. Diese werden im Statement of Applicability (SoA) festgehalten und mit internen Richtlinien und Prozessen verknüpft. Ziel ist es, alle Sicherheitsanforderungen nachvollziehbar und wirksam im Unternehmensalltag umzusetzen.

Betrieb: Asset-, Zugriffs- & Betriebssicherheit

Ein vollständiges Asset-Inventar, klare Klassifizierungen und eine rollenbasierte Zugriffskontrolle sind verpflichtend. Unternehmen müssen sichere Systemkonfigurationen, Multi-Faktor-Authentifizierung, Protokollierung sowie ein wirksames Patch- und Schwachstellenmanagement sicherstellen. Regelmäßige Backups und Wiederherstellungstests gewährleisten die Verfügbarkeit und Integrität der Systeme.

Incident-, Continuity- & Lieferkettensicherheit

Organisationen sind verpflichtet, Prozesse zur Erkennung, Meldung und Behandlung von Sicherheitsvorfällen einzurichten. Diese müssen mit dem Business Continuity Management abgestimmt sein, um Wiederanlaufzeiten (RTO/RPO) zu begrenzen. Zudem sind Sicherheitsanforderungen für Dienstleister festzulegen und regelmäßig zu überprüfen, um Risiken in der Lieferkette zu minimieren.

Leistung, Audits & Verbesserung

Zur Aufrechterhaltung der ISMS-Wirksamkeit sind Monitoring, interne Audits und Management-Reviews durchzuführen. Abweichungen müssen dokumentiert, Korrekturmaßnahmen eingeleitet und die Ergebnisse regelmäßig ausgewertet werden. So entsteht ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, der Informationssicherheit dauerhaft gewährleistet.

Mit GRASP setzen Sie ISO/IEC 27001 vertrauenswürdig um

ISMS-Setup & Governance

Die GRASP ISO 27001-App begleitet Unternehmen beim Aufbau eines vollständigen ISMS. Sicherheitsrichtlinien lassen sich zentral hinterlegen und mit den Normvorgaben verknüpfen. Dashboards geben Management und ISB jederzeit Einblick in Ziele, Fortschritt und Reifegrad. So entsteht Transparenz, klare Verantwortung und eine strukturierte Basis für die Zertifizierung.

Risikomanagement

GRASP bietet eine strukturierte, KI-gestützte Plattform zur Identifikation, Bewertung und Priorisierung von Sicherheitsrisiken. IT-Risiken werden automatisch in Business-Risiken übersetzt und so für Entscheider greifbar. Das Modul unterstützt bei der Entwicklung und Umsetzung von Behandlungsstrategien, reduziert manuelle Aufwände und sorgt für kontinuierliche Risikoüberwachung.

SoA & Control-Mapping

Mit GRASP erstellen und pflegen Sie Ihr Statement of Applicability direkt in der Anwendung. Die Plattform unterstützt bei der Dokumentation und Verknüpfung der Annex-A-Kontrollen mit Richtlinien, Prozessen und Maßnahmen. Vorlagen und automatisierte Zuordnungen sichern eine normkonforme, revisionssichere Abbildung aller Anforderungen.

Betriebssicherheit out of the box

GRASP automatisiert wiederkehrende Aufgaben. Von Risiko-Assessments über Dokumentenpflege bis zum Aufgabenmanagement. Policy-Vorlagen vereinfachen die Administration, während Audit-Trails Nachvollziehbarkeit schaffen. So steuern Sie Informationssicherheit effizient und verbessern Ihr ISMS kontinuierlich.

Incidents, BCM & Third Parties

Sicherheitsvorfälle, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen werden mit GRASP strukturiert dokumentiert und verfolgt. Die App unterstützt das Management externer Dienstleister und deren Sicherheitsanforderungen. Durch die Verzahnung mit Business-Continuity-Prozessen bleiben Reaktionsfähigkeit und Handlungssicherheit jederzeit gewährleistet.

Audits, Reports & Zertifizierungs-Readiness

GRASP liefert alle Nachweise und Reports für interne und externe Audits – auf Knopfdruck, vollständig und nachvollziehbar. Zertifizierungsrelevante Dokumente werden automatisch versioniert und zentral abgelegt. Fortschritt, Reifegrad und Erfüllungsstatus der ISO 27001 sind in Echtzeit einsehbar, sodass Sie Ihre Zertifizierungsziele planmäßig und stressfrei erreichen.

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Für große, integriert und abteilungsübergreifend arbeitende Teams. Um Resilienz und Effizienz zu steigern.

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Überzeugen Sie sich selbst und ebnen Sie noch heute den Weg zu einer effizienten Zertifizierung.

Call to Action

Häufig gestellte Fragen

Was ist ISO 27001 einfach erklärt?

Die ISO 27001 ist der international anerkannte Standard für Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISMS).

Sie definiert Anforderungen, mit denen Unternehmen ihre Informationen systematisch schützen, Risiken reduzieren und Sicherheitsmaßnahmen nachweisbar umsetzen können.

Was bedeutet eine BSI-Zertifizierung?

Eine BSI-Zertifizierung bestätigt, dass ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) nach anerkannten Standards – wie ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz – aufgebaut wurde.

Sie wird vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vergeben und hat hohe behördliche und öffentliche Akzeptanz.

Ist die ISO 27001 verpflichtend?

Gesetzlich ist ISO 27001 nicht verpflichtend, sie dient jedoch als anerkannter Nachweis für gelebte Informationssicherheit.

In bestimmten Branchen (z. B. KRITIS, Energie, Gesundheitswesen) kann sie faktisch Voraussetzung für Zulassungen, Audits oder Kundenanforderungen sein.

Wie viel kostet eine ISO 27001-Zertifizierung?

Die Kosten hängen von der Unternehmensgröße, Komplexität und Zertifizierungsstelle ab. In der Regel liegen sie zwischen 8.000 € und 25.000 € für den Erstzyklus (Audit, Vorbereitung, Zertifikat) – zuzüglich interner Aufwände und ggf. externer Beratung.

Was kostet ein ISO 27001-Audit?

Ein Audit ist Teil der Zertifizierung und kostet meist zwischen 3.000 € und 10.000 €, abhängig von Umfang, Audit-Tagen und Zertifizierungsstelle. Jährliche Überwachungsaudits sind vorgeschrieben und verursachen geringere Folgekosten.

Wer ist für die Umsetzung verantwortlich?

Verantwortlich ist die Unternehmensleitung, die ein klares Mandat und Ressourcen bereitstellt. Operativ wird das ISMS durch den Informationssicherheitsbeauftragten (ISB) und die Fachbereiche getragen.

Was ist in der ISO 27000 definiert?

Die ISO/IEC 27000-Normenreihe beschreibt die Grundlagen und Begriffe der Informationssicherheit.

Sie bildet das theoretische Fundament, auf dem Standards wie ISO 27001 (Anforderungen) und ISO 27002 (Maßnahmenkatalog) aufbauen.

Wer muss sich nach ISO 27001 zertifizieren lassen?

Eine Zertifizierung ist freiwillig, wird jedoch oft von Kunden, Partnern oder Auftraggebern gefordert – etwa in der Finanz-, Energie- oder IT-Branche.

Unternehmen, die sensible Daten verarbeiten oder hohe Compliance-Anforderungen erfüllen müssen, profitieren besonders von einem nach ISO 27001 zertifizierten ISMS.

Ist der IT-Grundschutz des BSI verpflichtend?

Der BSI-IT-Grundschutz ist für Behörden und bestimmte kritische Infrastrukturen verpflichtend, für private Unternehmen dagegen freiwillig. Er orientiert sich stark an ISO 27001, geht aber stärker ins Detail und enthält spezifische Sicherheitsbausteine.

Wie lange dauert eine ISO 27001-Zertifizierung?

Je nach Ausgangslage dauert die Einführung eines ISMS und die Vorbereitung auf das Audit zwischen 6 und 12 Monaten. Bei kleineren Unternehmen mit klaren Prozessen kann der Zeitraum kürzer ausfallen, bei Konzernen oder stark regulierten Organisationen entsprechend länger.

Was passiert bei einem ISO 27001-Audit?

Das Audit überprüft, ob Ihr ISMS alle Normanforderungen erfüllt. Auditoren prüfen Dokumentation, Prozesse und Wirksamkeit der Sicherheitsmaßnahmen. Werden Abweichungen (Nonkonformitäten) festgestellt, müssen diese vor der Zertifikatserteilung behoben werden.

Was gehört alles zur IT-Sicherheit nach ISO 27001?

Zur IT-Sicherheit gehören organisatorische und technische Maßnahmen, um Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen zu gewährleisten. Dazu zählen u. a. Zugriffskontrollen, Verschlüsselung, Backup-Konzepte, Schulungen und regelmäßige Risikoanalysen.