GRASP German GRC

Alle wichtigen Funktionen unserer Module im Überblick

Funktion

ISO 27001

DSMS

BCM

Grundschutz

NIS2

Abhängigkeiten erfassen

Mehr Infos zum Feature

In der ISO27001-Norm wird dies als Inventarisierung bezeichnet, während es im IT-Grundschutz als Strukturanalyse bekannt ist. Mit GRASP erfassen und analysieren Sie Ihr gesamtes Unternehmensinventar zentral und übersichtlich. Die Lösung ermöglicht die strukturierte Inventarisierung aller relevanten Objekte wie Prozesse, Anwendungen, Systeme, Netzwerke, Standorte und verarbeitete Daten. Dabei können sämtliche Verknüpfungen und Abhängigkeiten zwischen diesen Elementen transparent abgebildet werden. Verantwortliche Personen lassen sich direkt zuordnen, wodurch Zuständigkeiten klar geregelt sind.

Die Erfassung der Abhängigkeiten ist die Grundlage für alle Funktionen im System. Von der Vererbung von Schutzbedarfen bis hin zur Planung von Notfallpläne.

AI Chatbot

Mehr Infos zum Feature

Der integrierte AI Chatbot in GRASP erweitert die GRC-Plattform um eine intelligente, kontextbezogene Assistenzfunktion. Ziel ist es, Anwender bei fachlichen und systembezogenen Fragestellungen unmittelbar, präzise und innerhalb ihres Arbeitskontexts zu unterstützen.

Der AI Chatbot steigert die Effizienz im operativen GRC-Alltag signifikant. Anwender erhalten unmittelbare Orientierung bei komplexen regulatorischen Fragestellungen und systembezogenen Prozessen. Schulungsaufwände werden reduziert, Support-Tickets minimiert und Entscheidungsprozesse beschleunigt. Strategisch positioniert sich GRASP damit als lernende, adaptive Plattform, die Fachanwender nicht nur mit Funktionen versorgt, sondern aktiv bei der Umsetzung von Governance-, Risk- und Compliance-Anforderungen unterstützt.

Funktionaler Leistungsumfang

Fachlich fokussierte Antworten mit GRC-Relevanz:
Der Chatbot priorisiert regulatorische, risikobezogene und compliance-orientierte Fragestellungen. Nicht-fachliche oder allgemeine Wissensfragen werden systemseitig ausgefiltert, um die inhaltliche Relevanz sicherzustellen.

System- und Funktionssupport direkt in GRASP:
Unterstützung bei Fragen zur Bedienung, Konfiguration und Nutzung einzelner Module – ohne Medienbruch oder Wechsel in externe Supportkanäle.

Kontextbasierte Dialogführung:
Der Chatbot berücksichtigt vorherige Nachrichten innerhalb einer Konversation und kann dadurch zusammenhängende Fragestellungen strukturiert und konsistent beantworten.

Transparente Datenhoheit:
Konversationen können jederzeit gelöscht werden. Dies gewährleistet Kontrolle über Inhalte und unterstützt interne Governance-Vorgaben.

Individualisierte AI-Instanz mit DextraData-Wissensdatenbank:
Die zugrunde liegende KI ist mit spezifischem DextraData-Know-how angereichert. Dadurch erhalten Nutzer Antworten, die nicht nur generisch sind, sondern auf die GRASP-Logik, Terminologie und GRC Best Practices abgestimmt sind.

Anwendungsbereiche, Geltungsbereiche, Scope

Mehr Infos zum Feature

Sie haben die Möglichkeit, mehrere unabhängige Scopes parallel im System abzubilden. Für jeden Scope können Sie eigene Risiken, Kontrollen, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten definieren und verwalten. Sie behalten stets den Überblick darüber, welche Maßnahmen in welchem Bereich gelten.

Mit der Möglichkeit, unterschiedliche Anwendungsbereiche (Scopes) zu definieren, wird Ihr GRC-Management präziser, effizienter und anpassungsfähiger – und Sie können verschiedene Compliance-Anforderungen gezielt und sauber trennen.

Auditmanagement

Mehr Infos zum Feature

Das Auditmanagement in GRASP unterstützt die strukturierte Planung, Durchführung und Nachverfolgung interner Prüfungen im Rahmen eines ganzheitlichen GRC-Ansatzes. Ziel ist es, Governance-, Risk- und Compliance-Anforderungen systematisch zu überprüfen, Abweichungen transparent zu dokumentieren und kontinuierliche Verbesserungsprozesse nachhaltig zu steuern.

Der Auditprozess beginnt mit der strukturierten Auditerstellung, in der relevante Informationen wie Beschreibung, Start- und Enddatum, Folgeaudit, verantwortliche Personen sowie Genehmiger definiert werden. Prüfgegenstände – etwa Prozesse, Software, Hardware, Dienstleister oder Infrastrukturen – können gezielt dem Audit zugeordnet werden. Zusätzlich lassen sich konkrete Prüfpunkte verknüpfen, um eine klare Bewertungsgrundlage zu schaffen.

In der Phase der Auditdurchführung werden die einzelnen Prüfpunkte bewertet und mit einem Erfüllungsgrad versehen. Ergänzend kann die tatsächliche Implementierung beschrieben werden, wodurch eine belastbare Dokumentation des Ist-Zustands entsteht. Feststellungen (Findings) werden strukturiert erfasst, klassifiziert und – bei Bedarf – direkt mit Maßnahmen verknüpft. So wird aus einer reinen Prüfung ein steuerbarer Verbesserungsprozess.

Im Rahmen der Auditfreigabe erfolgt die formale Bewertung durch eine definierte Instanz. Die Entscheidung – Freigabe oder Ablehnung – wird dokumentiert und ist revisionssicher nachvollziehbar. Anschließend ermöglicht die Auditauswertung eine konsolidierte Übersicht über Prüfergebnisse, Abweichungen und Maßnahmen. Der Auditbericht kann als formale Dokumentation der Prüfung dienen und bildet die Grundlage für Management-Reviews oder externe Nachweise.

Durch die integrierte Prozesslogik – vom Auditkalender über Durchführung und Freigabe bis hin zur Auswertung – wird das Auditmanagement zu einem durchgängigen Steuerungsinstrument im GRC-Kontext. Unternehmen profitieren von klar definierten Verantwortlichkeiten, transparenter Statusverfolgung und einer vollständigen Auditspur. Damit schafft GRASP die Voraussetzung für belastbare Compliance-Nachweise, kontinuierliche Verbesserung und eine nachhaltige Stärkung der internen Kontrollsysteme.

BCM Soll-Ist-Vergleich / GAP Analyse

Mehr Infos zum Feature

Mit dem Soll-Ist-Vergleich / GAP Analyse-Modul von GRASP vergleichen Sie jederzeit den angestrebten Soll-Zustand mit den tatsächlich erreichten Ist-Werten Ihrer Organisation. Besonders im Bereich Business Continuity ermöglicht die Lösung einen gezielten Abgleich von geplanten RTO-Werten (Recovery Time Objective) mit den tatsächlich gemessenen RTA-Werten (Recovery Time Actual), die direkt aus Übungen und Tests übernommen werden. So erkennen Sie auf einen Blick bestehende Abweichungen und Optimierungsbedarfe. Der strukturierte GAP-Analyseprozess unterstützt Sie dabei, Schwachstellen schnell zu identifizieren und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung Ihrer Resilienz einzuleiten.

BCM-Organisation

Mehr Infos zum Feature

Mit GRASP können Sie die BCM-Organisation Ihres Unternehmens vollständig digital abbilden – sowohl die allgemeine Aufbauorganisation als auch besondere Notfall- und Krisenstrukturen. Verantwortlichkeiten werden dabei klar definiert und mit den jeweils zuständigen Personen verknüpft. Zu jeder Rolle lassen sich gezielt Kontaktdaten und weitere relevante Informationen hinterlegen. So behalten Sie im Ernstfall und während aller Phasen des Business Continuity Managements stets den Überblick über Ihre Organisationsstruktur und stellen sicher, dass alle Verantwortlichkeiten und Kommunikationswege eindeutig geregelt und dokumentiert sind.

BCM-Templates basierend auf BSI 200-4

Mehr Infos zum Feature

GRASP bietet Ihnen praxiserprobte BCM-Templates basierend auf dem BSI-Standard 200-4, die den Einstieg in das Business Continuity Management deutlich vereinfachen. Das BSI 200-4 Template enthält vorgefertigte BIA-Vorfilter, typische Schadensszenarien und weitere zentrale Bestandteile, die direkt übernommen und an die individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens angepasst werden können. Damit sparen Sie wertvolle Zeit bei der Implementierung eines normkonformen BCM-Systems und stellen sicher, dass alle relevanten Aspekte gemäß den aktuellen regulatorischen Anforderungen berücksichtigt werden. Die Vorlagen können flexibel erweitert und individualisiert werden, sodass sie optimal zu Ihrer Organisationsstruktur und Ihren spezifischen Risiken passen.

Benachrichtigungen / Notifications

Mehr Infos zum Feature

  • E-Mail Benachrichtigungen basierend auf den Inhalten im Modul
  • Erinnerungen für anstehende Prüfungen

Business Impact Analyse

Mehr Infos zum Feature

Die Business Impact Analyse (BIA) in GRASP unterstützt Unternehmen dabei, ihre kritischen Geschäftsprozesse strukturiert zu identifizieren und zu bewerten. Für jeden Prozess lassen sich dabei zentrale Schlüsselfaktoren wie die maximale tolerierbare Ausfallzeit (MTPD), das Recovery Point Objective (RPO), das Recovery Time Objective (RTO), das Minimum Business Continuity Objective (MBCO) sowie mögliche Single Points of Failure und verantwortliche Personen komfortabel festlegen. Schadensszenarien können dank der intuitiven Benutzeroberfläche einfach und nachvollziehbar in wenigen Minuten bewertet werden. Ein besonderer Vorteil: Der Wert des RPO wird auf Basis von Prozess- und Ressourcenabhängigkeiten automatisch an die jeweiligen abhängigen Prozesse und Ressourcen vererbt. Dadurch wird der Pflegeaufwand erheblich reduziert und die Konsistenz der Analysen nachhaltig gestärkt.

Business Impact Analyse-Vorfilter (BIA-Vorfilter)

Mehr Infos zum Feature

Mit einem intelligenten Vorfilter können besonders relevante und kritische Prozesse gezielt definiert und priorisiert werden.

Collaboration

Mehr Infos zum Feature

Die Kollaborationsfunktionen in GRASP ermöglichen eine strukturierte und modulübergreifende Zusammenarbeit direkt im System. Fachliche Abstimmungen, Aufgabensteuerung und Freigaben erfolgen ohne Medienbruch und sind jederzeit transparent nachvollziehbar.

Funktionen im Überblick:

  • Kommentarfunktion an zahlreichen Stellen innerhalb der Software
  • Zuweisung von Bearbeitungen, Maßnahmen und Aufgaben an definierte Personen
  • Abbildung des Vier-Augen-Prinzips durch Freigabeprozesse
  • Transparente Statusüberwachung aller zugewiesenen Inhalte

GRASP unterstützt damit eine klare Verantwortungszuordnung, stärkt interne Kontrollmechanismen und erhöht die Effizienz in GRC-Prozessen. Zusammenarbeit wird strukturiert, nachvollziehbar und revisionssicher im System abgebildet.

Dashboard ISO 27001

Mehr Infos zum Feature

Das Dashboard von GRASP bietet eine übersichtliche und managementtaugliche Darstellung aller wichtigen KPIs rund um Ihr Risiko- und Compliance-Management. Dank der klaren und strukturierten Aufbereitung erhalten Sie jederzeit einen schnellen Überblick über den aktuellen Status und die wichtigsten Kennzahlen Ihres Unternehmens. So behalten Sie alle relevanten Informationen stets im Blick – einfach, verständlich und auf einen Blick erfassbar.

Design Themes

Mehr Infos zum Feature

  • individuelle Design Themes pro Mandant
  • Anpassen von Farben und Logo
  • Themes können als default für den Mandanten hinterlegt werden, sodass Themes für alle User eines Mandanten gelten

Dokumentenmanagement

Mehr Infos zum Feature

Das Dokumentenmanagement in GRASP ermöglicht eine zentrale und strukturierte Steuerung sämtlicher Complinace Relevanter Dokumente Ihres Unternehmens. Alle relevanten Dokumente können direkt im System hochgeladen, verlinkt oder – falls sie physisch aufbewahrt werden – samt Aufbewahrungsort dokumentiert werden. Anforderungen lassen sich gezielt mit den passenden Regelungsdokumenten verknüpfen, sodass jederzeit nachvollziehbar bleibt, welche Richtlinien welchem Zweck dienen.

Zu jedem Dokument können wichtige Informationen wie Status, Schutzstufe, verantwortliche Person, Dokumentenprüfer und die gewünschte Überprüfungsfrequenz hinterlegt werden. Das System erinnert automatisch an anstehende Überprüfungen, um die Aktualität und Rechtssicherheit Ihrer Dokumentation sicherzustellen. Eine integrierte Versionierung ermöglich neue Versionen zu speichern, inklusive Änderungsdatum, sodass der gesamte Lebenszyklus eines Dokuments lückenlos nachvollzogen werden kann.

Ein übersichtliches, vorgefertigtes Dokumentenregister kann jederzeit exportiert oder ausgedruckt werden. Darüber hinaus behalten Sie dank der zentralen Übersicht jederzeit den Überblick über alle aktiven, in Prüfung befindlichen oder historischen Regelungsdokumente. Damit ist GRASP die ideale Lösung für ein revisionssicheres, effizientes und modernes Dokumentenmanagement im Kontext von Governance, Risk & Compliance.

Hosting Azure Microsoft

Mehr Infos zum Feature

Standardhosting über Azure Deutschland mit Rechenzentrum in Frankfurt.

Hosting STACKIT

Mehr Infos zum Feature

Für Behörden, öffentliche Einrichtungen und regulierte Unternehmen ist Datensouveränität Pflicht. STACKIT bietet genau das: Hosting in deutschen und österreichischen Rechenzentren – nach europäischen Datenschutzstandards und ohne Datenübertragung in Drittländer.

Damit erfüllt das Hosting höchste Anforderungen aus DSGVO, BSI-Grundschutz, IT-Sicherheitsgesetz und branchenspezifischen Regularien. Organisationen profitieren zugleich von der Flexibilität einer Cloud – ohne Kompromisse bei der Compliance.

Kurz gesagt: Wer sensible Daten verwaltet – von Bürgerinformationen bis zu kritischen Infrastrukturen – gewinnt doppelt: maximale Sicherheit und Cloudinfrastruktur.

Hub

Mehr Infos zum Feature

Der DextraData Hub ist das zentrale Service- und Verwaltungsportal für alle DextraData GRC-Kunden. Als integrierte E-Commerce- und Self-Service-Plattform bündelt der Hub sämtliche kaufmännischen, lizenzbezogenen und administrativen Prozesse in einer einheitlichen, benutzerfreundlichen Umgebung.

Zentrale Funktionen im Überblick

E-Commerce & Vertragsmanagement

  • Start von Free Trials für verfügbare Module
  • Direkter Kauf zusätzlicher Module
  • Vertragsverlängerungen im Self-Service
  • Möglichkeit zur Vertragskündigung
  • Flexible Nachbestellung von Lizenzen

Lizenz- und Benutzerverwaltung

  • Zentrale Lizenzverwaltung auf Organisationsebene
  • Einladung neuer Teammitglieder per E-Mail
  • Zuweisung von Lizenzen an einzelne Personen
  • Transparente Übersicht über aktive Nutzer und Lizenzstatus

Rechnungs- und Stammdatenmanagement

  • Einsicht in aktuelle und vergangene Rechnungen
  • Verwaltung und Anpassung von Rechnungs- und Unternehmensdaten

Support & Self-Service

  • Strukturierte FAQ-Übersicht zur schnellen Problemlösung
  • Integriertes Supportformular zur direkten Kontaktaufnahme

Der DextraData Hub stärkt die operative Effizienz und Transparenz im Kundenmanagement. Durch die Bündelung aller administrativen und kaufmännischen Prozesse in einem zentralen Portal werden interne Abstimmungsaufwände reduziert, Entscheidungsprozesse beschleunigt und Skalierungspotenziale erschlossen.

Für Kunden entsteht eine durchgängige, eigenständige Steuerung ihrer GRC-Landschaft – von der Testphase bis zum produktiven Lizenzmanagement.

Implementierungsleitfäden

Mehr Infos zum Feature

Im Implementierungsleitfaden von GRASP erwarten Nutzer eine strukturierte, praxisnahe und standardkonforme Führung durch die Einführung regulatorischer Frameworks wie ISO 27001, IT-Grundschutz, BCM oder NIS2. Der Leitfaden gliedert komplexe Anforderungen in klar definierte Umsetzungsschritte, die logisch aufeinander aufbauen und direkt mit den relevanten Modulen der Plattform verknüpft sind. Anwender erhalten damit nicht nur Orientierung, sondern eine operative Arbeitsgrundlage inklusive Statusverfolgung und Fortschrittstransparenz. So wird aus einem abstrakten Regelwerk ein konkret steuerbares Implementierungsprojekt mit klarer Verantwortlichkeit und nachvollziehbarer Dokumentation.

Incidentmanagement

Mehr Infos zum Feature

Das Incident Management in GRASP ermöglicht die strukturierte Erfassung, Bearbeitung und revisionssichere Dokumentation sicherheitsrelevanter Vorfälle – von der Erstmeldung bis zum formalen Abschluss.

Incidents werden standardisiert erfasst (inkl. Beschreibung, betroffene Parteien, Datum und Mandant) und durchlaufen einen klar definierten Workflow:
Erfassung → Maßnahmensteuerung → Abschlussnachweis → Schließung.

Maßnahmen können priorisiert, mit Status versehen und nachvollziehbar dokumentiert werden. Eine zentrale Übersicht mit Filter- und Statusfunktionen schafft Transparenz über offene und geschlossene Vorfälle.

Mehrwert für Kunden:

  • Schnelle und strukturierte Reaktion auf Sicherheitsvorfälle
  • Klare Verantwortlichkeiten und transparente Statusverfolgung
  • Vollständige Auditspur für ISO 27001, NIS2, IT-Grundschutz u. a.
  • Nahtlose Integration in die bestehende GRC-Systemlandschaft

GRASP macht Incident Management zu einem kontrollierten, compliance-konformen und steuerbaren Prozess.

IT-Grundschutz-Check

Mehr Infos zum Feature

Mit dem IT-Grundschutz-Check von GRASP erhalten Sie ein leistungsstarkes Werkzeug zur systematischen Überprüfung Ihrer Informationssicherheit nach den Vorgaben des BSI. Das Modul unterstützt Sie dabei, alle relevanten Anforderungen der IT-Grundschutz-Bausteine für Ihre zuvor modellierten Zielobjekte strukturiert zu bewerten. Der Umsetzungsstatus einzelner Maßnahmen und Anforderungen kann dabei übersichtlich dokumentiert und jederzeit nachvollzogen werden. Zusätzlich können sie direkt Umsetzungsnachweise hinterlegen

Durch diese strukturierte Soll-Ist-Analyse erhalten Sie einen klaren Überblick über den aktuellen Stand Ihrer IT-Sicherheit, erkennen Optimierungsbedarfe frühzeitig und schaffen die Grundlage für eine kontinuierliche Verbesserung sowie eine mögliche Zertifizierung oder Überprüfung.

Konfiguration

Mehr Infos zum Feature

GRASP bietet umfassende Konfigurationsoptionen, um die Plattform passgenau an organisationsspezifische Governance-, Risk- und Compliance-Anforderungen anzupassen. Die Konfiguration kann wahlweise eigenständig durch den Kunden oder begleitet durch das Customer-Success-Team erfolgen. Dadurch wird sowohl maximale Flexibilität als auch methodische Qualitätssicherung gewährleistet.

Die Konfigurationsmöglichkeiten von GRASP gewährleisten eine hohe strukturelle Passfähigkeit an bestehende Governance-Modelle und Organisationsrealitäten. Kunden profitieren von einer Plattform, die methodische Standards unterstützt, gleichzeitig jedoch individuelle Anforderungen abbilden kann. Dies reduziert Implementierungsaufwände, erhöht die interne Akzeptanz und ermöglicht eine nachhaltige Skalierung der GRC-Organisation.

Allgemeine Konfigurationsoptionen

GRASP ermöglicht die Erweiterung und Anpassung zentraler Struktur- und Objektklassen:

  • Anlage eigener Asset-Subtypen zur differenzierten Abbildung unternehmensspezifischer Vermögenswerte
  • Definition eigener Prozesstypen zur präzisen Modellierung individueller Organisationsstrukturen
  • Ergänzung eigener Dokumententypen zur strukturierten Einbindung interner Richtlinien, Nachweise oder Policies

Diese Anpassungsfähigkeit stellt sicher, dass GRASP nicht als starres System implementiert wird, sondern als skalierbare Plattform mit hoher Domänenpassung.

Konfigurationsmöglichkeiten im Business Continuity Management (BCM)

Im BCM-Modul lassen sich methodische Parameter flexibel definieren:

  • Festlegung des Untragbarkeitsniveaus als strategische Schwelle für kritische Geschäftsprozesse
  • Frei konfigurierbare Zeithorizonte zur Bewertung von Ausfall- und Wiederanlaufszenarien
  • Definition individueller Schadensszenarien, abgestimmt auf branchenspezifische oder regulatorische Anforderungen

Damit kann das BCM-Framework exakt an die Resilienzstrategie und das Risikoprofil der Organisation angepasst werden.

Konfigurationsmöglichkeiten im Risikomanagement

Das Risikomanagement-Modul bietet umfangreiche Parametrisierungsoptionen:

  • Ergänzung eigener Risiken jederzeit möglich, um dynamische Bedrohungslagen abzubilden
  • Flexible Konfiguration der Risikomatrix von 3×3 bis 8×8
  • Auch asymmetrische Ausprägungen wie 4×5 sind realisierbar
  • Pro Mandant ist eine Risikomatrix definiert, um methodische Konsistenz sicherzustellen
  • Definition einer automatischen Akzeptanzschwelle
  • Risiken unterhalb dieser Schwelle werden systemseitig als „akzeptiert“ klassifiziert

Diese Mechanismen ermöglichen eine klare Operationalisierung der Risikostrategie und schaffen Transparenz über Risikotragfähigkeit und Entscheidungslogik.

Konfigurierbare Business Impact Analyse

Mehr Infos zum Feature

Mithilfe der Konfigurationsmöglichektein im Business Continuity Management (BCM) von GRASP können Unternehmen ihr Notfall- und Krisenmanagement individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Das System ermöglicht es, das Untragbarkeitsniveau – also die Schwelle, ab der ein Geschäftsprozess für das Unternehmen nicht mehr tragbar ist – flexibel zu definieren. Ebenso lassen sich die betrachteten Zeithorizonte frei einstellen, sodass sowohl kurzfristige als auch langfristige Auswirkungen präzise abgebildet werden können. Schadensszenarien können dabei völlig frei und individuell definiert werden, um sämtliche unternehmensspezifischen Risiken und Besonderheiten berücksichtigen zu können. So bietet GRASP maximale Flexibilität bei der Abbildung und Steuerung Ihres BCM-Prozesses.

Löschkonzepte

Mehr Infos zum Feature

Das Löschkonzept-Feature in GRASP ermöglicht die strukturierte Abbildung des gesamten Datenlebenszyklus. Es unterstützt Unternehmen dabei, das Prinzip der Speicherbegrenzung operativ umzusetzen indem es Löschpflichten systematisch dokumentiert, und deren Durchführung steuert.

Mandanten / Teams

Mehr Infos zum Feature

Mit der Multi-Team-Funktion im DextraData Hub verwalten Sie mehrere Mandanten zentral über ein einziges Nutzerkonto – effizient, sicher und ohne Medienbruch. Ob Beratungshaus, Partnerorganisation oder Enterprise mit mehreren Gesellschaften: Sie wechseln in Sekunden zwischen Teams und arbeiten jederzeit im richtigen Kundenkontext.

Ein Login. Mehrere Mandanten. Volle Kontrolle.

Statt mit mehreren Accounts zu arbeiten, gehört ein Nutzerkonto künftig beliebig vielen Teams (Tenants) an. Der aktive Mandant wird bequem über ein Dropdown im Hub ausgewählt. Der Wechsel erfolgt transparent, schnell und mit klarer Rückmeldung.

Für wen ist das Feature besonders relevant?

  • Beratungen mit mehreren Kundenmandanten
  • Partnerorganisationen mit Mandantenverantwortung
  • Support- und Onboarding-Teams
  • Konzerne mit mehreren Gesellschaften oder Geschäftsbereichen
  • Effizienz im Multi-Client-Umfeld

Berater und Partner verwalten mehrere Kundenmandanten ohne Mehrfach-Logins. Das reduziert Reibungsverluste, beschleunigt Arbeitsabläufe und steigert die Produktivität.

Maßnahmenmanagement und Feststellungen

Mehr Infos zum Feature

Mit dem Maßnahmenmanagement von GRASP behalten Sie alle Aktivitäten zur Risikominderung und Compliance zentral im Blick. Das Modul ermöglicht eine strukturierte, zentrale Verwaltung sämtlicher Maßnahmen – sowohl global, anwendungsbereichsübergreifend, als auch lokal für einzelne Assets oder Prozesse. Sie erhalten eine Gesamtübersicht über alle laufenden, abgeschlossenen und geplanten Maßnahmen oder können sich gezielt die Maßnahmen an einem bestimmten Asset anzeigen lassen.

Die Aufgaben können präzise gesteuert, verantwortliche Personen klar zugewiesen und Fertigstellungstermine definiert werden. Der Fortschritt jeder Maßnahme wird übersichtlich dargestellt, sodass Sie jederzeit den aktuellen Status nachvollziehen können. Automatisierte Benachrichtigungen sorgen dafür, dass keine Fristen versäumt werden und alle Beteiligten stets informiert bleiben.

Darüber hinaus können direkt im System Umsetzungsnachweise kommentiert, Dokumente hochgeladen oder andere relevante Belege hinterlegt werden, um den Nachweis der Umsetzung und Wirksamkeit lückenlos zu dokumentieren. So unterstützt GRASP ein effizientes, transparentes und revisionssicheres Maßnahmenmanagement im gesamten Unternehmen.

Modellierung

Mehr Infos zum Feature

Mit GRASP wird der explizite Modellierungsschritt des IT-Grundschutzes normkonform und effizient abgebildet. Im Rahmen der Modellierung erfassen und gruppieren Sie sämtliche relevanten Objekte Ihres Informationsverbunds – wie Anwendungen, IT-Systeme, Räume, Netzwerke und Standorte – zu sogenannten Zielobjekten. Diese Gruppierung hilft, die Komplexität zu reduzieren und den Gesamtaufwand für die weitere Bearbeitung zu minimieren. Anschließend können Sie die passenden Bausteine aus dem IT-Grundschutz-Kompendium direkt im Tool auswählen und den jeweiligen Zielobjekten gemäß dem Schichtenmodell zuordnen.

Multi-Faktor Authentifizierung

Mehr Infos zum Feature

auf Anfrage

On-Premise Installation

Mehr Infos zum Feature

auf Anfrage

Onboarding Paket

Mehr Infos zum Feature

Das Onboarding-Paket unterstützt Kunden dabei, GRASP strukturiert und effizient einzuführen – mit klarer Projektführung, technischem Setup, rollenbasiertem Start in den Modulen sowie Trainings, damit Teams schnell auskunftsfähig und auditbereit arbeiten können.

Zielgruppe:

  • Kunden-Projektteam (Projektleitung, Fachverantwortliche)
  • Fachrollen je nach Einsatz: z. B. Informationssicherheitsbeauftragte/CISO, Datenschutzbeauftragte, Audit-/QM-/BCM-Verantwortliche, Management/Stakeholder

Willkommen & Orientierung

  • Überblick „Was ist GRASP / wofür nutzen wir es?“ (Ziele, Nutzen, typische Use-Cases wie ISO 27001/DSGVO/NIS2)
  • Rollen & Verantwortlichkeiten im Projekt und später in der Plattform (rollenbasierte Sichten)

Technisches Onboarding

  • Bereitstellung/Einrichtung der Umgebung (typisch SaaS), Mandanten-/Instanz-Setup
  • Benutzer-/Rechtekonzept (rollenbasiert), Security-/Datenschutz-Check
  • Enablement & Training
  • Admin-/Key-User-Training (Konfiguration, Rechte, Strukturen)
  • Rollenbasierte Anwenderschulungen (Fachrollen + Management-Dashboard)
  • Q&A-Sessions / Sprechstunden in den ersten Wochen

Am Ende erhalten Kunden typischerweise:

  • Eine funktionsfähige GRASP-Instanz mit Rollen/Rechten
  • Ein konfiguriertes Modul-Setup (z. B. ISMS/DSMS/BCM …) inkl. Startstrukturen/Templates
  • Geschulte Key User & Nutzer (inkl. Übergabe in Betrieb/Support)

Rechte und Rollen

Mehr Infos zum Feature

Standard:

  • nur eine Systemrolle vorhanden
  • User können innerhalb des Systems unterschiedliche Aufgaben übernehmen
  • Owner dürfen bearbeiten
  • Approver dürfen genehmigen

Individualprojekte:

  • detailliertes Rechte- und Rollenmodell möglich
  • Individuelle Rollen möglich
  • Jeder Objekttyp kann individuell mit Lese- oder Schreibrechten versehen werden

Risikomanagement

Mehr Infos zum Feature

Im DSMS wird es Datenschutzfolgeabschätzung (DSFA) bezeichnet. Das Risikomanagement von GRASP bietet eine ganzheitliche und praxisorientierte Lösung zur systematischen Identifikation, Bewertung, Steuerung und Überwachung sämtlicher Risiken im Unternehmen. Die Anwendung ist vollständig kompatibel mit den gängigen Standards ISO 27005 und BSI 200-3 und enthält bereits umfangreiche Standard-Risikokataloge, wie zum Beispiel Elementargefährdungen. Eigene Risiken lassen sich jederzeit flexibel ergänzen und individuell bewerten.

Risiken können übersichtlich als Liste oder in einer anschaulichen Risikomatrix dargestellt werden. Das System ermöglicht die Bewertung von Brutto- und Nettorisiken und unterstützt Sie bei der Definition und Verwaltung gezielter Maßnahmen zur Risikoreduzierung. Eine automatische, frei konfigurierbare Akzeptanzschwelle vereinfacht die Entscheidung über das weitere Vorgehen und reduziert den manuellen Aufwand erheblich.

Ein besonderer Mehrwert liegt in der Möglichkeit, Risiken direkt mit relevanten Geschäftsprozessen, IT-Systemen, Standorten oder anderen Assets zu verknüpfen. So können Auswirkungen und Abhängigkeiten gezielt analysiert und berücksichtigt werden. GRASP unterstützt die Priorisierung und Entscheidungsfindung zudem durch risikobasierte Ansichten, die auf einen Blick zeigen, wo die größten Handlungsbedarfe bestehen.

Mit diesem Funktionsumfang bietet das Risikomanagement-Modul von GRASP eine leistungsstarke, normkonforme und benutzerfreundliche Plattform zur umfassenden Steuerung Ihrer Unternehmensrisiken.

Bei der Datenschutzfolgenabschätzung im DSMS

führen Sie Datenschutz-Folgenabschätzungen (DSFA) nach Art. 35 DSGVO strukturiert, effizient und vollständig nachvollziehbar durch. Das System unterstützt Sie dabei, alle relevanten Informationen und Risiken zu identifizieren, zu bewerten und notwendige Maßnahmen zur Risikominderung zu dokumentieren.

Die intuitive Oberfläche führt Schritt für Schritt durch den gesamten DSFA-Prozess: Von der Ermittlung der betroffenen Verarbeitungstätigkeiten, über die Risikoanalyse bis hin zur transparenten Darstellung und Dokumentation der geplanten Schutzmaßnahmen. Verantwortlichkeiten, Fristen und Status werden zentral festgehalten, sodass der Bearbeitungsstand jederzeit nachvollziehbar ist.

Schutzbedarfsfestellung

Mehr Infos zum Feature

Die Schutzbedarfsfeststellung in GRASP bietet eine normkonforme Lösung zur Ermittlung und Verwaltung des Schutzbedarfs Ihrer Informationen und Assets – vollständig kompatibel zu den Anforderungen aus BSI 200-2. Die Bewertung erfolgt differenziert nach den drei zentralen Schutzzielen: Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität.

Der Gesamtschutzbedarf wird gemäß dem Maximalprinzip automatisch aus den einzelnen Schutzzielen abgeleitet, sodass Sie stets den höchsten erforderlichen Schutzbedarf im Blick haben. Durch die intelligente Vererbung des Schutzbedarfs von Prozessen auf alle abhängigen Assets werden Risiken konsistent und transparent über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg abgebildet. Dabei bleibt das System flexibel: Auf Wunsch kann die automatische Vererbung jederzeit nach dem Verteilungsprinzip oder Kumulationsprinzip überschrieben und individuell angepasst werden.

So sorgt GRASP für eine durchgängige, nachvollziehbare und anpassbare Schutzbedarfsfeststellung und schafft die ideale Grundlage für weitere Sicherheitsmaßnahmen in Ihrem Unternehmen.

Schwellwertanalyse

Mehr Infos zum Feature

Die Schwellwertanalyse dient dazu, systematisch zu prüfen, ob eine Datenverarbeitung ein erhöhtes Risiko für die Rechte und Freiheiten betroffener Personen darstellt und damit weitergehende Datenschutzmaßnahmen erforderlich sind. Sie fungiert als vorgelagerter Entscheidungsmechanismus im Datenschutzmanagement.

Service Level Agreement

Mehr Infos zum Feature

Im Rahmen des SLA erhalten Kunden verbindlich definierte Support- und Serviceleistungen für den Betrieb von GRASP: festgelegte Supportzeiten, klare Prioritätsstufen für Incidents und Anfragen, garantierte Reaktionszeiten sowie Zielwerte für die Bearbeitung bzw. Lösung. Zusätzlich sind Eskalationswege, Kommunikationskanäle und das Reporting zur Servicequalität (z. B. Ticketstatus, Auswertungen) transparent geregelt, damit jederzeit geklärt ist, wie und in welchem Zeitraum wir unterstützen. Die Zeiten sind abhängig von der Priorität des Tickets.

Single-Sign-On (SSO)

Mehr Infos zum Feature

GRASP stellt SSO-Anbindungen an Microsoft, LinkedIn und GitHub bereit. Diese Standard-Schnittstellen sind vollständig im Leistungsumfang enthalten und verursachen keine zusätzlichen Kosten. Damit reduziert SSO den administrativen Aufwand, erhöht die Benutzerakzeptanz und stärkt die Zugriffssicherheit im operativen Betrieb.

Statement of Applicability

Mehr Infos zum Feature

Mit GRASP können Sie das Statement of Applicability (SoA) direkt und intuitiv in GRASP definieren. Die übersichtliche Benutzeroberfläche ermöglicht es, Normbereiche gezielt auszuwählen und zu dokumentieren. Der Umsetzungsstand kann dabei für jeden Anwendungsbereich individuell definiert werden. Für jede Anforderung können Sie den Umsetzungs-, Erfüllungs- und Zielerfüllungsgrad dokumentieren.

Zusätzlich können zu jeder Anforderung relevante Maßnahmen Umsetzungsnachweise oder Dokumente und zugehörige Prozesse einfach hinterlegt werden. So bleibt der gesamte Nachweisprozess vollständig auditfähig und nachvollziehbar.

Strategien und Lösungen

Mehr Infos zum Feature

Das Modul Strategien & Lösungen in GRASP bildet das operative Herzstück Ihres Business Continuity Managements. Es ermöglicht die strukturierte Entwicklung, Bewertung und Dokumentation von Notfallstrategien sowie Geschäftsfortführungs- und Wiederherstellungsplänen – direkt verknüpft mit Assets, Prozessen und Kritikalitäten.

Systematische Ableitung von Notfallstrategien

Für definierte Assets, Dienstleistungen oder Prozesse können individuelle BC-Strategien erstellt und gepflegt werden. Dabei werden unter anderem folgende Aspekte dokumentiert:

  • Strategiebeschreibung
  • Schadensszenario (z. B. Teilschaden, Totalausfall)
  • Einhaltung definierter RTO-Vorgaben
  • Erreichbares Notbetriebsniveau
  • Maximale Notbetriebsdauer
  • Finanzielle Aufwände
  • Verbleibendes Restrisiko
  • Einhaltung interner und externer Anforderungen
  • Kommentierung durch verantwortliche Stellen

So entsteht eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die Auswahl geeigneter Resilienzmaßnahmen.

Wiederanlauf- und Wiederherstellungsplanung

Das Modul unterscheidet klar zwischen:

  • Wiederanlaufplänen (Restart kritischer Services)
  • Wiederherstellungsplänen (Rekonstruktion von Infrastruktur, Daten oder Systemen)

Für jede Strategie können strukturierte Ablaufpläne mit folgenden Attributen definiert werden:

  • Bezeichnung und Beschreibung einzelner Schritte
  • Verantwortliche Personen
  • Anmerkungen
  • Verknüpfung zu konkreten Ressourcen

Dies gewährleistet eine operativ umsetzbare und auditfähige Notfallplanung.

Ressourcen- und Abhängigkeitsbezug

Strategien lassen sich direkt mit betroffenen Ressourcen verknüpfen, darunter:

  • Hardware
  • Software
  • Infrastruktur
  • Dienstleister
  • Daten
  • Personal

Zusätzlich werden Kritikalität, Schadensart, geforderte Wiederanlaufzeiten und potenzielle Single Points of Failure transparent abgebildet. Damit wird Business Continuity nicht isoliert betrachtet, sondern systemisch integriert.

Geschäftsfortführungspläne (BCP)

Neben technischen Wiederherstellungsszenarien unterstützt GRASP die Erstellung vollständiger Geschäftsfortführungspläne. Diese enthalten:

  • Szenariobeschreibungen
  • Auslöser und Aktivierungsbedingungen
  • Fortführungsstrategien
  • Kommunikationspläne
  • Ressourcen- und Maßnahmenzuordnung

So werden strategische Resilienzentscheidungen in konkrete Handlungsanweisungen überführt.

Mehrwert im GRC-Kontext

Transparente Dokumentation aller Notfallstrategien

Nachvollziehbare Bewertung von Umsetzbarkeit und Restrisiken

Verknüpfung mit BIA-, Risiko- und Asset-Daten

Klare Verantwortlichkeiten und strukturierte Ablaufplanung

Audit- und prüfungsfähige Dokumentation nach ISO 22301, ISO 27001 und NIS2

Mit Strategien & Lösungen transformiert GRASP Business Continuity von einer statischen Dokumentation in ein steuerbares, bewertbares und operativ belastbares Resilienzmanagement.

Support und Wartung

Mehr Infos zum Feature

Unter Software-Wartung und -Support versteht man unterschiedliche Tätigkeiten, die es ermöglichen, durch die zeitnahe Behebung von Fehlern die Verfügbarkeit und Sicherheit der Software sicherzustellen, durch verschiedene Anpassungen und Erweiterungen die Software zu verbessern und damit die Lebensdauer der Software zu verlängern.

Der Support kann über folgende Wege kontaktiert werden:

Serviceportal:
Die DextraData stellt ein Serviceportal zur Einreichung von Incidents und
Service Requests zur Verfügung. Das Serviceportal kann über einen Internetbrowser erreicht werden. Für Meldungen und Anfragen gelten die vereinbarten SLAs.

E-Mail (manuell):
Meldungen & Anfragen via E-Mail werden zentral entgegengenommen und bearbeitet. Es gelten die vereinbarten SLAs.
Alle Anfragen, die im Leistungsumfang des Supportes und ggf. weitere Supportoptionen enthalten sind, werden im Rahmen des Services oder des Vertrages bearbeitet.

Bei Anfragen, die nicht vom laufenden Service oder Vertrag abgedeckt sind, wird der Servicemanager des Auftraggebers kontaktiert, um mit ihm die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Der Support dokumentiert alle Anfragen im IT Service Management System des Auftragnehmers.

Task Management

Mehr Infos zum Feature

Mit dem integrierten Task Management von GRASP steuern und überwachen Sie alle Aufgaben rund um Governance, Risiko und Compliance an einem zentralen Ort. Sie können ToDos schnell erfassen, priorisieren und direkt mit relevanten Objekten wie Assets, Maßnahmen, Risikoanalysen oder anderen GRC-Elementen verknüpfen. Kommentare und Anhänge ermöglichen die einfache Zusammenarbeit im Team und sichern die lückenlose Nachvollziehbarkeit jeder Aktivität.

Das Task Management bietet Ihnen verschiedene Ansichten – von der klassischen Tabellenansicht über eine übersichtliche Kalenderansicht bis hin zum modernen Kanban Board für ein agiles Aufgabenmanagement. Flexible Filter- und Suchfunktionen, Statusanzeigen, Priorisierungsmöglichkeiten und individuelle Fälligkeitsdaten sorgen dafür, dass Sie und Ihr Team immer den Überblick behalten. Aufgaben lassen sich einfach zuweisen, delegieren und nachverfolgen, inklusive automatischer Benachrichtigungen bei Änderungen oder überfälligen ToDos.

Durch die enge Verzahnung mit allen anderen Modulen in GRASP wird das Task Management zum Herzstück Ihrer täglichen Arbeit: Aufgaben aus Audits, Risikoanalysen oder Compliance-Prüfungen können als Task angelegt und strukturiert abgearbeitet werden. So erhöhen Sie die Effizienz, minimieren Risiken durch Vergessen oder Doppelarbeit und stärken die Verantwortlichkeit in Ihrer Organisation.

Mit dem integrierten Task Management machen Sie Governance, Risk und Compliance nicht nur transparenter, sondern auch deutlich effizienter – für eine nachhaltige und revisionssichere Umsetzung aller Anforderungen in Ihrem Unternehmen.

Tutorial / Userflow

Mehr Infos zum Feature

Die Integration von Userflow in GRASP erweitert die Plattform um eine interaktive, kontextbezogene Benutzerführung. Ziel ist es, Anwender strukturiert durch Funktionen, Prozesse und Module zu leiten und die Bedienbarkeit nachhaltig zu optimieren.

Durch die Userflow-Integration verkürzt sich die Einarbeitungszeit neuer Anwender signifikant. Schulungsaufwände werden reduziert und die Akzeptanz der Plattform erhöht. Gleichzeitig werden fachliche Prozesse konsistenter umgesetzt, da Nutzer strukturiert durch GRC-relevante Abläufe geführt werden.

Strategisch stärkt Userflow die Skalierbarkeit von GRASP: Neue Funktionen können effizient eingeführt werden, ohne umfangreiche Schulungsformate aufzusetzen. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzungstiefe, gesteigerte Produktivität und eine verbesserte User Experience im gesamten GRC-Ökosystem.

Funktionaler Leistungsumfang

  • Interaktive Guided Tours direkt in der Anwendung
  • Kontextbezogene Schritt-für-Schritt-Anleitungen innerhalb einzelner Module
  • Dynamische Hinweise bei neuen oder komplexen Funktionen
  • Unterstützung beim Onboarding neuer Nutzer
  • Reduktion von Bedienfehlern durch geführte Prozessnavigation
  • Tutorials können jederzeit wieder neu gestartet werden

Updates / Softwarepflege

Mehr Infos zum Feature

Die Updates erfolgen planmäßig quartalsweise und beinhalten neue Funktionen, Performance-Verbesserungen sowie Bugfixes. In Standardumgebungen werden die Updates automatisch eingespielt. Die Ausfallzeit beträgt dabei maximal eine Stunde, im Regelfall jedoch nur wenige Minuten.

Verwaltung von Auftragsverarbeitern

Mehr Infos zum Feature

Mit der Auftragsverarbeiter-Verwaltung in GRASP behalten Sie jederzeit den vollen Überblick über alle externen Dienstleister, die personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeiten. Die Software ermöglicht es Ihnen, sämtliche Auftragsverarbeiter zentral zu erfassen, zu durchsuchen und individuell zu verwalten – von klassischen IT-Dienstleistern bis hin zu spezialisierten Fachanbietern.

Für jeden Auftragsverarbeiter können Sie zugehörige Verträge, AV-Vereinbarungen und andere wichtige Dokumente direkt im System hinterlegen und den jeweiligen Bearbeitungsstatus dokumentieren. Die strukturierte Zuordnung relevanter Verarbeitungstätigkeiten macht sofort transparent, in welchen Geschäftsprozessen externe Dienstleister eingebunden sind. Damit sind Sie jederzeit auskunftsfähig gegenüber Aufsichtsbehörden und können Datenschutz-Anfragen effizient beantworten.

Die zentrale Verwaltung spart Zeit und reduziert Risiken: Sie vermeiden Medienbrüche, finden alle Informationen gebündelt an einem Ort und stellen durch regelmäßige Pflege und Statusüberwachung sicher, dass keine Dokumente oder Verträge vergessen werden.

Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT)

Mehr Infos zum Feature

Mit dem Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten in GRASP dokumentieren und verwalten Sie sämtliche datenschutzrelevanten Prozesse zentral und strukturiert. Alle Verarbeitungstätigkeiten sind an einem Ort gebündelt und können kollaborativ angelegt, bearbeitet und freigegeben werden. Für jede Tätigkeit erfassen Sie wichtige Informationen wie Zweck, Rechtsgrundlage, Kategorien betroffener Personen, verantwortliche interne und externe Stellen, eingesetzte Anwendungen und Systeme, verarbeitete Daten sowie interne und externe Datenempfänger. Schutzmaßnahmen können pro Verarbeitungstätigkeit dokumentiert werden.